Weihnachtshaus Au an der Donau – Lichterzauber für Herzkinder

Die Familie Schön verwandelt ihr Haus in Au an der Donau seit 2017 in ein Lichtermeer – kostenlos zugänglich, Spenden kommen dem Verein Herzkinder zugute....
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Marie Hofer

Kein Marktplatz, keine Verkaufsstände — nur ein privates Wohnhaus, das die Familie Schön seit 2017 jeden Advent in ein Lichtermeer verwandelt und damit Spenden für herzkranke Kinder sammelt.

Dieser Artikel ordnet ein, was das Weihnachtshaus in Au an der Donau ausmacht und wie sich ein Besuch von einem klassischen Adventmarkt unterscheidet.

Weihnachtshaus Au an der Donau
Charakter: privates Wohnhaus mit Lichterdekoration, kein fixer Markttag — durchgehend während der Adventzeit von außen sichtbar
Ort: Au an der Donau, Gemeinde Naarn im Machlande, Oberösterreich
Zweck: Spenden zugunsten des Vereins Herzkinder

Was macht das Weihnachtshaus zu etwas anderem als einem Adventmarkt?

Statt Ständen und Programm bietet das Weihnachtshaus einen kostenlosen, jederzeit zugänglichen Anblick eines privat geschmückten Wohnhauses mit Garten voller Lichterfiguren.

Sterne, Rentiere, leuchtende Schneemänner und ein ganzer Garten voller Figuren verwandeln eine gewöhnliche Siedlungsstraße in eine kleine Weihnachtswelt. Die Familie Schön hat die Tradition seit dem Einzug in ihr Eigenheim 2017 kontinuierlich erweitert — inzwischen wächst das Repertoire an Deko- und Leuchtelementen jedes Jahr weiter.

Wofür werden die Spenden verwendet?

Der Besuch ist kostenlos, freiwillige Spenden kommen dem Linzer Verein Herzkinder zugute, der sich für Familien mit herzkranken Kindern einsetzt.

Diese wohltätige Ausrichtung unterscheidet das Weihnachtshaus zusätzlich von kommerziellen Adventmärkten — der Besuch verbindet eine kostenlose Lichtererfahrung mit der Möglichkeit, direkt etwas Gutes zu tun.

Wie plant man am besten einen Besuch?

Da es keine festen Öffnungszeiten oder einen Markttag gibt, lässt sich das Weihnachtshaus flexibel in einen Abendspaziergang oder eine Autofahrt durch die Region integrieren.

Ein kurzer Abstecher nach der Arbeit, ein Familienausflug mit warmer Kleidung und einer kleinen Laterne, oder ein romantischer Abendspaziergang zu zweit — das Weihnachtshaus eignet sich für unterschiedlichste Anlässe, ohne dass eine Reservierung oder Planung um feste Zeiten nötig wäre.

Häufige Fragen zum Weihnachtshaus Au an der Donau

Muss man sich für den Besuch anmelden?

Nein, das Weihnachtshaus ist frei zugänglich und von außen jederzeit während der Adventzeit sichtbar.

Kostet der Besuch etwas?

Nein, der Besuch ist kostenlos. Freiwillige Spenden kommen dem Verein Herzkinder zugute.

Seit wann gibt es das Weihnachtshaus?

Die Familie Schön dekoriert ihr Haus seit dem Einzug 2017 jeden Advent, mit stetig wachsendem Lichterrepertoire.

Gibt es feste Öffnungszeiten?

Nein, das Haus ist als private Dekoration durchgehend während der Adventzeit von außen sichtbar, ohne festen Markttag.

Wo genau liegt Au an der Donau?

In der Gemeinde Naarn im Machlande, im oberösterreichischen Perg-Bezirk an der Donau.

Fazit

Das Weihnachtshaus Au an der Donau zeigt, wie aus privater Weihnachtsleidenschaft ein wohltätiges, für alle zugängliches Adventerlebnis werden kann — ganz ohne Marktstände, dafür mit einer persönlichen Geschichte hinter jedem Lichterelement.

→ Mehr über österreichische Traditionen und das Brauchtumsjahr: Brauchtum & Tradition in Österreich

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Marie Hofer
Marie Hofer schreibt für meine-freizeit.at über österreichisches Brauchtum, Traditionen, Jahreszeiten und die kulturellen Momente, die einen Ort von anderen unterscheiden. Sie ist in der Steiermark aufgewachsen, hat Kulturwissenschaften studiert und interessiert sich dafür, was hinter Festen, Bräuchen und regionalen Ritualen steckt — jenseits von Tourismusklischees. Ihre Texte ordnen ein, ohne zu romantisieren: Warum pflegen Menschen bestimmte Traditionen? Was macht einen Adventmarkt authentisch? Und wann lohnt es sich, für einen Brauch eigens anzureisen?